Jeder Moment erzählt eine Geschichte.

Month: April 2020

SIX

Around the globe the SARS-CoV2 virus is spreading and reaching pandemic status – in Germany as well. Drastic actions are taken to slow down the spread, to prevent our health systems from collapsing. It feels oppressive to be massively restricted in your personal freedom. I’ve noticed changes in the atmosphere between people. Hostile, suspicious glances are exchanged. They tell that you don’t know if someone who is already infected, is strolling through the park right next to you. In supermarkets you can observe people hunting after toilet paper and yeast. I have to admit that I don’t have adjusted fully to this total change of our lives. I still have difficulties to live with it. When I have reflected more on it, I will share my thoughts on this blog with you.

But for now I would like to share a TV tip. In case your “to watch” list is diminishing… Amazon Prime is offering the US American series “Six” about a Navy Seals team. Continue reading

Meditier mal… oder öfter!

Meditieren ist in aller Munde. Gerade jetzt wo wir durch die Sars CoV2-Epidemie gezwungen sind, viel Zeit zu Hause zu verbringen, bei manchen Konflikte mit Kolleg*innen oder Partner*innen oder Kindern entstehen, brauchen die meisten Menschen simple Mittel und Wege um runterzukommen (ich habe bewusst nicht “einfach” geschrieben, weil meditieren nicht immer einfach ist).

Ich möchte euch heute eine Basiseinführung ins meditieren geben. Eine Meditation besteht im Wesentlichen darin, mit ganzer Aufmerksamkeit zu beobachten, wie der Atem in den Körper hinein- und wieder aus ihm herausströmt. Die Konzentration auf den Atem ermöglicht es uns zu beobachten, wie in unserem Geist ein Gedanke nach dem anderen entsteht, und wir lernen – wenn wir regelmäßig meditieren – einen Gedanken nach dem anderen ziehen zu lassen. Wir merken, dass Gedanken ohne unser Zutun kommen und gehen, dass wir nicht unsere Gedanken sind. Wir erkennen, dass wir Stress oder schlechte Gefühle empfinden, aber wir geben uns diesen Emotionen nicht hin. Dadurch können wir uns aus Gedankenspiralen befreien und mehr im Hier und Jetzt leben.

Tipps und Hinweise:
– Wähle einen Zeitpunkt an dem du 10 Minuten Ruhe hast. Morgens bevor die Kinder aufstehen oder abends. Stelle dein Telefon auf lautlos, so dass du nicht gestört wirst. Nimm dir ganz bewusst diese Zeit für dich.
– Versuche in diesen zehn Minuten still zu sitzen. Bei jedem drückt oder zwickt es mal, wenn wir einfach zehn Minuten sitzen, aber versuche in dem Sitz, für den du dich entschieden hast, sitzen zu bleiben.
– Manchmal kommen bei der Meditation Gefühle in uns hoch. Unterdrücke sie nicht. Beobachte was dich beschäftigt, aber versuche dann die Gedanken und Gefühle weiterziehen zu lassen. Das kann gelingen, wenn du dich auf deinen Atem konzentrierst.

Also, setzt euch einfach bequem – aber möglichst aufrecht – hin, schaltet meine Aufnahme an und probiert es einfach!

Meditation mit Teresa (10 Minuten)

Vielen lieben Dank an Rembert für ein tolles Audioaufnahmegerät und Schnitt und Überarbeitung!